One Simple Change to Beat Writer's Block, Stop Procrastinating and Churn out One Blog Post After the Other

Sep 20, 2024

Es ist eine große Herausforderung, einen richtig guten Blog-Artikel zu erstellen.

Möglichkeit 1: Ich setze mich hin und versuche, den "Großen Wurf" zu landen.

Hier laufe ich große Gefahr, dass mir die Puste ausgeht und ich meinen Artikel nie veröffentliche.

Möglichkeit 2: Ich gehe den MVP-Ansatz und "verschiffe" meinen Post möglichst schnell.

Wie hier beschrieben ist das aus meiner Sicht der deutlich bessere Ansatz.

Er bringt nur ein neues Problem mit sich.

Du ahnst es schon...

Ich habe erst mal nur eine Minimal-Version.

Die Aufgabe, daraus ein leuchtendes Gold-Nugget zu machen, wartet noch auf mich.

Also die Frage: Wie mache ich das? Wie schaffe ich es, einen Minimum-Viable Blog-Post systematisch zu verbessern?

Meine beste Antwort darauf: Indem ich Versionen mache!

Was meine ich mit Versionen?

Das sind verschiedene, definierte Stufen, die mein Blog-Post haben kann.

Ich kenne die Stufen vorab und weiß, welche Eigenschaften sie beinhalten.

Version 0

Der Post ist veröffentlicht.

Überschriften sind noch nicht formatiert.

Es sind noch keine internen Links hinzugefügt.

Version 1

Überschriften sind formatiert.

Die ersten internen Links sind gesetzt.

Und so weiter und sofort.

Kurz, ich habe eine Liste, wie ein perfekter Post am ENDE aussehen sollte.

Das ist mein Standard für einen richtig guten Blog-Post.

ABER, mein Post erfüllt nicht von Anfang an den vollen Standard.

Ich arbeite mich Stück für Stück dorthin.

Wir können uns das wie eine Tabelle vorstellen:

(Ha, nachdem dies ein V0 Post ist, siehst Du die Tabelle hier noch nicht. Sie kommt erst in einer späteren Version!)

Welche Vorteile hat das Vorgehen in Versionen?

Kurz, ich verbinde die Vorteile des schnellen Veröffentlichens mit dem Wert, den es hat, etwas richtig Gutes zu machen.

Momentum: Dadurch, dass ich nicht ewig an einem Post feile, bevor ich ihn veröffentliche, schaffe ich schnellen Output und direkt sichtbare Ergebnisse.

Priorisierung: Ich kann meine Energien auf die Posts konzentrieren, die Traktion gewonnen haben. Sei es, dass sie in Google einigermaßen gut ranken, oder ich anderweitig sehe, dass es sich lohnt, genau HIER weiterzuarbeiten.

Überblick: Dadurch, dass ich Versionen baue, meinen Blog-Post tatsächlich Versioniere UND weiß, was jede Version beinhaltet, habe ich jederzeit einen genauen Überblick, bei welchem Post ich was verbessern kann.

So weit zu den V0-Vorteilen, die mir direkt einfallen.

Wenn ich auf mehr komme, füge ich das einfach in einer späteren Version ein.

Und wie sieht der Standard für einen richtig guten Blog-Post aus?

Er ist eine lange Checkliste, die die wichtigsten Dimensionen top-down beinhaltet, die einen richtig guten Blog-Post ausmachen.

Ich habe die Liste heute nicht zur Hand.

Das soll mich aber nicht daran hindern, diesen Artikel hier und heute zu veröffentlichen.

Das ist das Schöne an einer Version 0!

Ich darf Lücken lassen und bremse mich nicht dabei aus, das zu veröffentlichen, was ich bereits habe.

Zu gegebener Zeit arbeite ich hier nach und verlinke auf eine Checkliste für einen großartigen Blog-Post.

Aber bis dahin wird dieser heutige Post nicht im stillen Kämmerlein vergammeln, sondern Du kannst ihn am Bildschirm lesen.

Was Du gerade getan hast, sonst würdest Du an diesem Punkt nicht angekommen.

Ich hoffe, es war etwas Wertvolles für Dich dabei!